“Meine letzten Worte” Teil 1 Gedanken von Sterbenden “Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig” ———————————————————— Über uns: Nach dem schlimmen Mord an unserer Tochter Melanie wurden wir von unserer Kirche alleine gelassen. Keine psychologische Hilfe, kein Seelsorger kam zu uns nach dieser schlimmen Nachricht. Wir wurden ganz einfach in unserem Schmerz und Leid alleine gelassen. Den Glauben an eine gerechte Justiz und eine tröstende Kirche, den haben wir verloren. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen haben wir Kraft, Trost und Hilfe durch die Bibel erfahren, die ich doch früher als “Märchenbuch” tituliert habe. Seltsamerweise – und wir halten dies nicht für einen Zufall – fragte mich meine Tochter kurz vor ihrem schlimmen Tod: “Vati, was wird eigentlich nach dem Tode sein”. Eine Antwort auf diese Frage – das wissen wir heute – kann nur die Bibel geben. Heute wissen wir auch, dass der Glaube nicht abhängig ist, von der Zugehörigkeit, zu irgendeiner Religions- oder Glaubensgemeinschaft. Gott wird uns nach dem Tod nicht fragen, in welcher Kirche , oder Glaubensgemeinschaft, wir zu Lebzeiten waren, sondern unser vergangenes, gelebtes Leben, wird entscheiden, welchen Weg wir nach dem Tode gehen werden. Ins Licht, oder in die Finsternis, so wie dies Jesus sagte. “Ich bin das Licht der Welt, wer an micht glaubt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben”. Wir haben durch das schlimme …
Ahmadiyya arabisch: أحمدية persisch: احمدیه englisch: Ahmadi Ahmadiyya ist eine Glaubensgemeinschaft, die Mirza Ghulam Ahmad 1889 in Indien als Sekte aus dem Islam heraus mit britischer Unterstützung gründete und deren Teile nicht als islamisch anerkannt werden. Mirza Ghulam Ahmad gründete die Ahmadiyya-Bewegung am 23. März 1889 in Qadian. Er bezeichnete sich selbst als islamischen Erneuerer [mudschaddid]. Ihren Namen erhielt die Glaubensgemeinschaft anlässlich einer Volkszählung im Jahr 1901, als Ahmad seinen Anhängern empfahl, sich als Ahmadi-Muslime registrieren zu lassen. In den Listen der britischen Besatzer des Pundschab waren sie mit eigener Genehmigung als moderne muslimische Sekte geführt. Volkstümlich wurden sie als Qadiani oder Mirzai bezeichnet. Ahmad bezeichnete sich ab 1891 als der vom Propheten Mohammed angekündigte Mahdi (a.) und verstand sich als die prophezeite Wiederkunft von Jesus (a.), Krishna und Buddha in einer Person. Sein gottgegebener Auftrag sei die Vereinigung aller Religionen unter dem Banner des Islam. Da er zu Lebzeiten nicht einen Bruchteil der Prophezeiungen erfüllen konnte, die Imam Mahdi (a.) auszeichnen werden, bediente er sich in Anlehnung an die Schia der Ankündigung von 12 angeblichen Nachfolgern bzw. Kalifen. Einige wichtige Unterschiede im Glauben zwischen den Ahmadis gegenüber Muslimen sind signifikant: Während Muslime an die leibhaftige Rückkehr Jesu (a.) warten, glauben Ahmadis, dass Jesus nicht leibhaftig wiederkommen wird. Die … Video Bewertung: 4 / 5
Es ging tierisch los und wir hielten uns für Genies. Die Glaubensgemeinschaft-Uphausen auf der Suche nach dem unendlichen Bierfaß in den Grachten von Lemmer. Tuffy,Motte,Leo,Hannes,Ferkelwemser,Rüüd,Netti,Matze,Tusche,Günni,Herbie, ThomasE.,Kubi,Pille. Glaubensgemeinschaft,”ich glaube, wir haben Durst” www.glaubensgemeinschaft-uphausen.de Video Bewertung: 1 / 5
Ahmadiyya ist eine Glaubensgemeinschaft, die Mirza Ghulam Ahmad 1889 in Indien als Sekte aus dem Islam heraus mit britischer Unterstützung gründete und deren Teile nicht als islamisch anerkannt werden. Mirza Ghulam Ahmad gründete die Ahmadiyya-Bewegung am 23. März 1889 in Qadian. Er bezeichnete sich selbst als islamischen Erneuerer [mudschaddid]. Ihren Namen erhielt die Glaubensgemeinschaft anlässlich einer Volkszählung im Jahr 1901, als Ahmad seinen Anhängern empfahl, sich als Ahmadi-Muslime registrieren zu lassen. In den Listen der britischen Besatzer des Pundschab waren sie mit eigener Genehmigung als moderne muslimische Sekte geführt. Volkstümlich wurden sie als Qadiani oder Mirzai bezeichnet. Ahmad bezeichnete sich ab 1891 als der vom Propheten Mohammed angekündigte Mahdi (a.) und verstand sich als die prophezeite Wiederkunft von Jesus (a.), Krishna und Buddha in einer Person. Sein gottgegebener Auftrag sei die Vereinigung aller Religionen unter dem Banner des Islam. Da er zu Lebzeiten nicht einen Bruchteil der Prophezeiungen erfüllen konnte, die Imam Mahdi (a.) auszeichnen werden, bediente er sich in Anlehnung an die Schia der Ankündigung von 12 angeblichen Nachfolgern bzw. Kalifen. Nach dem Tod des ersten Kalifen spaltete sich die Gemeinschaft 1914 an der Frage, ob das Kalifat (die Nachfolge Mirza Ghulam Ahmads) weiterhin Bestand hat, oder nur noch ein Komitee [anjuman], das von nun an die Gemeinschaft verwalten sollte. Auch gab es inhaltliche Spaltungen zwischen … Video Bewertung: 2 / 5